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Sie stehen zirka 520 Std in ihren Arbeitsschuhen, lassen sie sich richtig Beraten
5. Hat der Schuh eine Ballen- und Fersendämpfung?
6. Besteht der Schuh aus optimalen Materialien?
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Vorbeugung gegen Gelenkverschleiß und
Wirbelsäulenbeschwerden.
Minderung der Belastung auf harten Böden.
Ermüdungsfreies Gehen und Stehen.
Brandsohlen aus Leder zur besseren
Feuchtigkeitsregulierung, um Infektionen der
Fußhaut (Bakterien- und Pilzreaktionen)
vorzubeugen.
Rutschfeste Sohlen zur Vermeidung von
Ausrutschen.
Sohle aus alterungsbeständigem Material.
Natürliche, gefahrstofffreie Materialien zur
Vermeidung allergischer Reaktionen.
7. Welche Kennzeichnungskategorie hat der Schuh?
Informieren Sie sich, welche Kategorie von
Sicherheitsschuhen in Ihrem Unternehmen
gefordert wird. Hilfestellung gibt die BG-Regel
191 „Benutzung von Fuß- und Knieschutz“.
Quelle: BGHW-Praxistipp
1. Hat der Schuh die richtige Länge?
2. Hat der Schuh die richtige Weite?
3. Bietet der Schuh ausreichenden Zehenfreiraum?
4. Besitzt der Schuh eine Fersenführung?
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Füße sind oft unterschiedlich lang. Zu lange
Schuhe führen zum Ausrutschen, Umknicken
und Stolpern.
Füße sind unterschiedlich breit. Nur 50 Prozent
der Erwachsenen haben „Normalbreite“.
Zu enge Schuhe behindern die Durchblutung,
führen zu Hautreizungen und je nach
Umgebungstemperatur zu starkem Schwitzen
oder zu kalten Füßen.
Die Schuhform soll sich an der natürlichen
Fußform orientieren, dem so genannten
„Naturformleisten“, mit einem unbedingt
einzuhaltenden Zehenfreiraum. So können
Fehlstellungen und Fußdeformationen
vorgebeugt werden und das Schuhklima wird
begünstigt.
Der Druck auf die Ferse soll gleichmäßig verteilt
werden.
Die Fersenführung muss den Gang stabilisieren
und die Sprunggelenke entlasten, um
Umknicken zu vermeiden.
UNS BEWEGT TECHNIK
Die Fußform eines jeden Menschen ist naturbedingt unterschiedlich. Deshalb ist es wichtig, die nachfolgenden
Kriterien zur richtigen Auswahl passender Schuhe zu beachten.
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